Das dritte Spiel führte die weibl. B2-Jugend in der Bezirksliga 1 nach Neckarhausen zur SG Edingen/Friedrichsfeld/Wieblingen. Nach ausgeglichenem Start verloren die HSG-Mädels beim Stand von 2:2 den Faden und die SG konnte sich über ein 4:2 bis zum Pausenstand 8:5 absetzen.

Im 5. Spiel der Badenliga-Saison trat die weibl. B1-Jugend auswärts gegen die ASG Walldorf/Wiesloch an. In den ersten Minuten mussten sich die Mädels erst warm spielen um dann beim Stand von 2:2 eine beeindruckende Tor-Serie über 12 Minuten bis zum 2:13 hinzulegen. Hochkonzentriert gelang Tor um Tor und in der Abwehr hielt Torfrau Laura Propp ihren Kasten sauber. Sie hatte einen starken Auftritt und vereitelte zahlreiche Chancen und hielt beide Siebenmeter.

In der Bezirksliga 1 wurde die weibl. C-Jugend in  einem stark umkämpften Spiel, in dem sie über weite Phasen meist knapp in Führung gelegen hatte, doch noch eingeholt und verlor unglücklich mit 17: 18 ( 9:6) Toren gegen einen ebenbürtigen Gegner, die SG Walldorf Astoria. Einen in den letzten Sekunden verhängten Siebenmeter verwandelten die Gäste zum überaus glücklichen Sieg, nachdem zuvor beide Teams ab der 45. Spielminute im Gleichschritt über 15:15, 16:16 und 17:17 einem Remis entgegensteuerten.

Im Heimspiel der männl. B-Jgd. empfing man in der TSG-Halle den TV Sinsheim. Der bis dato ungeschlagene Gegner startete stark in die Partie und bis zur 8 Minute stand es schon 3:6 für die Gäste. Dieser Vorsprung wurde von Sinsheim durch schnelles Spielen, vor allem aus dem Rückraum auf 7:14 ausgebaut. Nach der Auszeit der stark ersatzgeschwächten Blau-Roten, kamen diese aber besser ins Spiel und holten Tor um Tor bis zum Halbzeitstand von 14:16 auf.

Im 4. Spiel der Badenliga-Saison spielte die weibl. B1 zuhause gegen den TV Bammental. Von Beginn an waren die HSG-Mädels hellwach und zeigten ihre Stärken. Bereits nach 21 Sekunden gelang Julika Fath das erste ihrer insgesamt 6 Treffer. Die Rot-Blaun drehten in den nächsten Minuten weiter auf und erzielten Tor um Tor. Ebenfalls erfolgreich unterbrachen sie die Angriffsversuche ihrer Gegnerinnen, sodass es nach 11 Minuten bereits 9:2 stand.