In letzter Sekunde rettete die weibl. A mit dem 29:29 (16:12) bei der SG MTG/PSV Mannheim wenigstens einen Punkt in einem Spiel, das bereits nach 12 Minuten verloren schien. Die HSG-Mädels lagen nach Problemen in der Abwehr schon 11:3 zurück, ehe man sich etwas stabilisierte und zur Pause wenigstens auf 16:12 verkürzte.

 

Auch nach der Pause konnte man die Abwehrprobleme nicht abstellen, die SG zog auf 23:17 davon (40.). Danach gelang es, die Abwehr meist rechtzeitig zu verdichten, vorne nutze man die Chancen mit einem 0:5 Lauf zum 23:22 Anschlusstreffer. Tor für Mannheim, Tor für die HSG, das war der Spielverlauf zwischen der 47. und 57. Minute bis zum 28:27, dem man noch den 28:28 Ausgleich folgen ließ. Nach der erneuten Mannheimer Führung zum 29:28 behielt Lena Amann im letzten Angriff vom 7m-Punkt die Nerven und netzte zum viel umjubelten 29:29 ein. (klak)

Es spielten:

Kohl im Tor; Ewald (1), Schleser, Noe, Weygoldt (9), Machowski (2), Amann (4/2), Müller (11/3), Former (1)