Damen 1 - Saison 2025/2026

Trainingszeiten:

  • Mittwochs, 20:00 – 21:45 Uhr
    (TSG-Halle am Hallenbad, Weinheim)
  • Donnerstags, 19:00 – 21:30 Uhr
    (Kreissporthalle, Weinheim)


Spielklasse:

  • Verbandsliga 4 Baden-Württemberg


Trainer:

  • Bastian Schmidt
    Telefon 0176/80429220


Torwarttrainerin:

  • Karolin Fath
    Telefon 0173/2356036
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Mannschaftsinfo Saison 2025/2026:
Nach einer durchwachsenen Runde in der Oberliga Baden steht jetzt mit neuem Trainer ein Neustart in der der Verbandsliga Baden-Württemberg an. Hier trifft man auf viele alte Bekannte und muss sich steigern, um in der kommenden Runde nicht wieder auf den hinteren Rängen zu laden.


Die Stimmung im Team ist gut, Bastian Schmidt stetzt als Trainer neue Impulse und die Abwehr stabilisiert sich zusehends. Diesen Trend will man fortsetzen um in der Runde ein anderes Gesicht zu zeigen. In der Vorbereitung stehen regelmäßg 3 Einheiten pro Woche auf dem Plan und auch Trainingsspiele und Turnierteilnahmen sind auf dem Zettel.


Nähere Infos dazu findet ihr auf unserem Insta-Kanal unter @hsgweinheimdamen.


Die Damen freuen sich in der Runde wieder über zahlreiche Unterstützung!

Spielberichte der Damen 1

19. Oktober 2026
Die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach haben sich gut von der mäßigen Leistung der vergangenen Woche erholt und sichern sich beim 27:18 weitere zwei Punkte gegen den TV Edingen. Sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mädels freute sich Trainer Schmidt über den Heimsieg gegen den TV Edingen. „Wir haben die Reaktion gezeigt, die ich mir erhofft habe und wieder unser eigenes Spiel gemacht.“ Doch zu Beginn taten sich die Rot-Blauen erstmal wieder etwas schwer in Tritt zu kommen. Die Gäste aus Edingen legten jedes Mal ein oder zwei Tore vor und in dieser Phase war es Jolina Reschke, die mit vier der ersten sechst Treffer ihre Mannschaft im Spiel hielt. Ab Mitte der ersten Hälfte stabilisierte sich die Abwehr zusehends und die HSG-Damen konnten erstmals in Führung gehen. Diese Führung sollte dann auch Bestand haben bis zum Schlusspfiff. Die versetzt vorgezogene Abwehr der Gäste konnte gut ausgespielt werden und man nutzte die sich bietenden Lücken. Durch schnelles Spiel stellten die Rot-Blauen auf 13:10 zur Pause. In Durchgang zwei gingen die Schützlinge von Trainer Schmidt mit dem gleichen Biss ans Werk. Die Abwehr stand gut und was doch durchkam, parierte die stark aufgelegte Laura Propp im Tor. Ab hier sahen die Zuschauer in der gut gefüllten Halle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule das so typische Spiel der HSG. Aus einer sicheren Abwehr wurden die Bälle konsequent verwertet und man konnte sich langsam, aber stetig absetzen. Beim 26:16 in Minute 51 war erstmalig die Zehn-Tore-Führung hergestellt, die aber nicht ganz bis zum Schluss Bestand hatte. Kommendes Wochenende müssen die HSG-Damen bei der SG Nußloch ran und hoffen auch hier auf zahlreiche Unterstützung. (kf)  Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (1), Helfert (1), Pinto (1), Amann (1), Müller (4/2), Maier, Helfrich, Reschke (7), Karl (2), C. Weiß, Funder (2), M. Weiß, K. Propp (8/3)
6. Oktober 2026
Die Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule ist weiterhin ein gutes Pflaster für die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten holen die HSG-Damen gegen den Oberliga-Absteiger SG Muggensturm/Kuppenheim beim 26:18 weitere zwei Punkte. Die Begegnung begann auf Augenhöhe. Die Gäste legten ein gutes Tempo vor und nutzten die Unsicherheiten in der HSG-Abwehr konsequent aus. Doch auch die Heimsieben spielte einen schnellen Ball und ließ sich in der Anfangsviertelstunde nicht abschütteln. Die Gäste legten vor und die HSG zog nach. Beim 6:5 in Minute 13 übernahmen die Hausherrinnen erstmals die Führungen – und das 6:6 in Minute 15 war der letzte Ausgleich der Gäste. Der zweite Abschnitt von Durchgang eins war eine Galavorstellung der Rot-Blauen. Die Abwehr rührte Beton an und ließ bis zum Pausenpfiff kein Tor mehr zu. Im Angriff rollte der HSG-Express, was zum Vorentscheidenden 15:6 zur Pause führte. Wie so oft begann nach Wiederanpfiff dann aber das Zittern. Im Angriff lief nichts mehr zusammen, die technischen Fehler häuften sich und die Abwehr war oftmals einen Schritt zu langsam. Die Gäste witterten ihr Chance und bestraften die Nachlässigkeit der HSG konsequent. Beim 17:12 legte Trainer Schmidt die grüne Karte. Diese Unterbrechung wirkte und die Rot-Blauen fanden zurück zu ihrem alten Spiel. Katharina Propp überzeugte durch schöne 1gg1-Aktionen und Miriam Müller traf aus dem Rückraum. Die Abwehr stabilisierte sich und so brachte man einen letztlich dann doch ungefährdeten Heimsieg mit 26:18 nach Hause. Kommendes Wochenende ist Derby-Time – die HSG-Damen sind zu Gast bei der SG Heddesheim und haben den zweiten Oberliga-Absteiger vor der Brust. (kf)  Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Helfert (2), Pinto (2), Amann (1), Müller (9/1), Maier (2), Helfrich, Reschke (1), Karl (3), C. Weiß, Funder, M. Weiß, K. Propp (6/1)
28. September 2026
Auch im ersten Heimspiel der neuen Saison hielten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach schadlos und sicherten sich mit einer durchwachsenen Leistung zwei Punkte gegen Aufsteiger HG Oftersheim/Schwetzingen 2. Die Marschrute hatte Trainer Schmidt klar vorgegeben. Aus einer konsequenten Abwehr wollte die Heimsieben mit viel Tempo die einfachen Tore gegen den Aufsteiger aus Oftersheim/Schwetzingen erzielen. Und das klappte zu Beginn auch ganz gut. Die Abwehr stellte sich auf den Angriff der Gäste ein und die zweite Welle nach vorne resultierte oft in einem Tor. Auch aus dem Positionsangriff konnten die Gastgeberinnen gute Torchancen kreieren und zwangen beim 9:4 die HG in ihre erste Auszeit. Diese fruchtete nicht und die HSG Damen erspielten sich ein 12:6 nach 15 Minuten. Doch dann verfiel man in alte Muster. Der Ball lief weiterhin sauber aber man vergab eine Chance nach der anderen. Diesen Durchhänger nutzten die Gäste, um sich wieder auf 13:12 (23.) heranzuarbeiten. Bis zum Pausentee fingen sich die Schützlinge von Trainer Schmidt aber wieder und stellten noch auf 16:13. Doch auch in Durchgang zwei zeigte sich ein ähnliches Bild. Konnten die Rot-Blauen ihr gewohntes Spiel aufziehen und nutzten ihr Chancen, erarbeiteten sie sich einen Vorsprung – doch immer wieder führten Nachlässigkeiten in der Abwehr oder ausgelassene Chancen dazu, dass die Gäste wieder auf ein Tor herankamen. 15 Minuten vor Ende der Partie stellte die HG auf eine sehr offensive Abwehr um, mit der die Heimsieben zu Beginn ihre Probleme hatte. Das Spiel wurde langsamer und der Angriff wirkte kurzzeitig ideenlos. Doch diese Phase währte nicht lange und danach nutze die HSG die sich bietenden Räume und zog langsam aber stetig davon. Am Ende stand ein verdienter 35:29-Sieg auf der Anzeigetafel. Kommendes Wochenende begrüßen die HSG Damen den Oberliga-Absteiger der SG Muggensturm/Kuppenheim, gegen den man ein anderes Spiel zeigen muss, um bestehen zu können. (kf)  Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (7), Helfert (7), Amann (2), Müller (9/1), Maier, Reschke (3), Karl (2), C. Weiß, Funder, Gruber, M. Weiß, K. Propp (5)
21. September 2026
Zum Auftakt in die neue Verbandsliga-Saison erspielten sich die Damen der HSG Weinheim/Oberflockenbach mit einer soliden Leistung einen 32:25 Auswärtssieg bei der SG Heidelsheim/Helmsheim. Der Beginn trug alle klassischen Zeichen eines ersten Saisonspiels. Das Tempo war niedrig, die Aufregung hoch und die Zuschauer sahen die ersten fünf Minuten bis zum mageren 1:1 eher Standhandball. Doch so langsam kam die Sicherheit, die Rot-Blauen zogen das Tempo an und nutzten die sich bietenden Chancen konsequent aus. Das Spiel der Gastgeberinnen mit leerem Tor in Unterzahl bestrafte die HSG sicher und zog auf 7:3 davon. Doch dann kam auch die Heimmannschaft besser ins Rollen und nutze ihre Chancen über starke Rückraumwürfe, die die Abwehr der Gäste nicht in den Griff bekam. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem die Rot-Blauen immer leicht die Nase vorne hatten. Ab Minute 20 kam auch die Abwehr besser ins Spiel und bis zur Pause zogen die HSG Damen auf 19:12 davon. Nach dem Seitenwechsel hielt man das Tempo hoch und stellte schnell auf 21:12. Doch wer da schon an ein sicheres Spiel glaubte, wurde eines Besseren belehrt. Die Gastgeberinnen ließen den Kopf nicht hängen und kämpften sich Tor um Tor heran. Die letzte Konsequenz in der Abwehr fehlte und im Angriff fand man zu wenige Mittel gegen die 5:1-Deckung der Heidelsheimerinnen. Vier Minuten vor Ende der Partie verkürzten die Gastgeberinnen auf 25:28. Doch die HSG Damen hielten dagegen. Mit viel Einsatz und dem nötigen Selbstvertrauen brachte man das Spiel letztendlich mit 32:25 über die Ziellinie. Für das anstehende erste Heimspiel am kommenden Samstag gegen den Landesliga-Aufsteiger HG Oftersheim/Schwetzingen 2 soll der Heimexpress wieder auf die Gleise gestellt werden und mit gewohntem Tempo wollen sich die Rot-Blauen die nächsten zwei Punkte sichern. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (7), Helfert (4), Pinto, Amann (1), Müller (12/6), Helfrich, Reschke, Karl (3), C. Weiß, Funder (2), M. Weiß, K. Propp (3)
3. Mai 2026
Nach einer durchwachsenen zweiten Hälfte holen sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach mit einem Treffer zwei Sekunden vor Schluss noch einen Sieg bei der SG Heidelsheim/Helmsheim. Die Vorgabe von Trainer Schmidt war klar: ein ausgeglichenes Punktekonto zum Saisonabschluss. Somit mussten bei der SG Heideslheim/Helmsheim zwei Punkte her – und das fällt den HSG Damen seit fast zwei Jahren auswärts extrem schwer. Doch der Aufwärtstrend der letzten Spiele setzte sich fort und mit viel Tempo im Angriff konnte man die Schwächen in einer wackeligen Abwehr ausgleichen und auf Tuchfühlung zu den Gastgeberinnen bleiben. Fast im Gleichschritt ging es durch die ersten 20 Spielminuten. Erst beim 10:9 konnten die Rot-Blauen erstmals vorlegen. Bis zur Pause erarbeitete man sich einen kleinen Vorsprung zum 15:13. Doch der Beginn des Durchgangs zwei erinnerte wieder an alte Zeiten. Zu wenig Druck im Angriff und technische Fehler nutzten die Hausherrinnen zum schnellen Ausgleich nach Wiederanpfiff und gaben dann auch das Tempo der nächsten Minuten vor. Die Abwehr fand keinen Zugriff und der Angriff agierte zu harmlos. Aus einigen Halbchancen wurden aber mit viel Willen und Kampfgeist dann doch Tore und so ließen sich die HSG Damen nicht abschütteln. Das Spiel steuerte auf ein Herzschlagfinale zu. Zwei Minuten vor Ende der Partie waren die Rot-Blauen noch ein Tor im Hintertreffen und Trainer Schmidt legte die grüne Karte. Die Ansage war klar – wir nehmen diesen einen verdammten Punkt mit nach Hause. 45 Sekunden vor Ende viel der Ausgleich und zwei Sekunden vor Abpfiff traf Katharina Propp im Konter zum 27:26 Endstand. Mit diesem doch eher glücklichen Sieg verabschieden sich die HSG Damen in die Pause und bedanken sich bei allen Fans und Unterstützern für eine tolle Runde. (kf)  Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (3), Pinto (1), Amann, Müller (5), Kuhn (2), Helfrich, Mackert (4/2), Reschke (6), Karl (1), C. Weiß, Funder (1), N. Gruber, M. Weiß (1), K. Propp (3)
27. April 2026
Mit einer starken Leistung sicherten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach am Samstagabend in der heimischen TSG Halle den Klassenerhalt. Schon die letzten Trainingswochen war zu spüren, dass es an diesem Abend in der TSG Halle zum Showdown für die Rot-Blauen kommen würde. Die eklatante Auswärtsschwäche dieser Runde legte nahe, dass der noch fehlende Punkt zum Klassenerhalt beim letzten Heimspiel geholt werden musste. Doch hier wartete niemand anderes als der Tabellenzweite TV Edingen. Entsprechend angespannt war die Stimmung vor der Partie. Die HSG Damen gingen hoch konzentriert zu Werke und lieferten sich die ersten Minuten einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Im Angriff wurden geduldig die Chancen erspielt und die 5:1-Deckung kämpfte um Zugriff auf den starken Edinger Rückraum. Dies misslang und so erarbeiteten sich die Gäste eine 10:7 Führung, ehe die Rot-Blauen eine Unterzahl hinnehmen mussten. Die dadurch erzwungene defensivere Deckung funktioniert und so stellte Trainer Schmidt danach auf 6:0 um. Die Absprachen klappten besser, die Schützen wurden früher unter Druck gesetzt und so konnte die Heimsieben sich wieder auf ein Tor rankämpfen. Danach zündete Jolina Reschke den Turbo und egalisierte mit ihren vier Toren in Folge jedes Mal den hauchdünnen Vorsprung der Gäste. Beim 17:17 1:30 vor der Halbzeit legte Schmidt die grüne Karte – und die Ansage, „wir gehen mit einem Tor Führung in die Kabine“ übertrafen die Hausherrinnen noch und man wechselte beim 19:17 die Seiten. Die ersten fünf Minuten von Durchgang zwei gehörten Sina Pinto in ihrem letzten Heimspiel der Karriere. Im Innenblock sorgte sie für die Ballgewinne und vorne verwandelte sie gleich drei Mal in Folge vom Kreis. Ab jetzt war der Knoten endgültig geplatzt - die ganze Mannschaft glaubte an den Sieg. Der Ball lief aus einer sicheren Abwehr heraus schnell nach vorne, jede Spielerin nutzte den sich ihr bietenden Platz und mit wenigen Ausnahmen fanden die Würfe auch den Weg ins Tor – der HSG Heimexpress rollte wieder. Unnachgiebig arbeiteten die HSG Damen bis zum Ende und belohnten sich mit einem 38:26 Sieg und dem Klassenerhalt. Nächste Woche beschließen die Rot-Blauen die Runde bei der SG Heidelsheim/Helmsheim und können nach diesem Sieg locker aufspielen. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (8), Pinto (4), Amann (2), Müller (4), Helfrich, Mackert (4/1), Reschke (5), Karl (2), C. Weiß, Funder (2), N. Gruber (2), M. Weiß, K. Propp (5/1)
von Christian Lavin Schön • 30. März 2026
Dank einer besseren zweiten Hälfte sicherten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach beim HC Mannheim-Vogelstang zwei Punkte und machen damit einen weiteren kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Vor der Partie war klar, dass ein Sieg her muss, wenn man weiter im Rennen um den Klassenerhalt bleiben will. Gestärkt durch den souveränen Auftritt im letzten Spiel gingen die HSG Damen optimistisch auf die Platte. Doch dem Beginn merkte man an, dass es für beide Teams um alles ging. Viele technische Fehler und nicht genutzte Torchancen auf beiden Seiten prägten eine zerfahrene Begegnung. Nach sieben Minuten stand ein mageres 1:1 auf der Anzeigetafel. Dann kam so langsam mehr Sicherheit in das Spiel der Rot-Blauen, aber auch die Gastgeberinnen nutzten die sich bietenden Chancen jetzt besser. Und so ging es im Gleichschritt bis zum 7:7 in Minute 15. Ab jetzt wurde das Tempo schneller und die Fehler bei der HSG weniger, was den 14:10 Halbzeitstand zur Folge hatte. Doch wie so oft kamen die Rot-Blauen unkonzentriert aus der Kabine, was die Gastgeberinnen clever ausnutzten und binnen zwei Minuten nach Wiederanpfiff auf ein Tor verkürzten. Ab diesem Zeitpunkt war es ein Kampf mit offenem Visier. Jede Spielerin ließ ihr Herz auf der Platte und ganz langsam ab Mitte der zweiten Hälfte erspielten sich die HSG Damen durch eine gute Abwehr und viel Tempo nach vorne einen kleinen Vorsprung zum 25:20. Die Gastgeberinnen steckten aber zu keinem Zeitpunkt auf und verlangten den Rot-Blauen alles ab. Das Tempo blieb weiterhin hoch und letztlich konnte man beim 33:26 einen Sieg mit nach Hause nehmen, der deutlicher aussah, als er tatsächlich war. Die HSG Damen gehen jetzt in eine längere Pause und erwarten dann am 25.04. den TV Edingen zum letzten Heimspiel – einen Gegner, gegen den man schon lange keine Punkte mehr holen konnte. Im Kampf um die Verbandsliga sind diese aber fast schon Pflicht. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (6), Pinto (2), Amann (1), Müller (8), Kropp, Mackert (5), Karl (4), C. Weiß, Funder (1), M. Weiß, K. Propp (6/2)
23. März 2026
Mit einer geschlossen starken Mannschaftsleistung holten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach beim 39:21 endlich wieder 2 Punkte gegen die SG KIT Karlsruhe. Die Partie war richtungsweisend. Um im Abstiegskampf zu bestehen war klar, dass dieses Heimspiel mit zwei Punkten beendet werden musste. Darauf hatte Trainer Schmidt seine Mädels eingeschworen und der Wille war von Beginn an auf der Platte sichtbar. Das Passtempo war hoch, die Quote der technischen Fehler niedrig und so erarbeitete sich die Heimsieben aus einer starken Abwehr heraus immer wieder gute Einwurfmöglichkeiten. Lena Amann und Miriam Müller drückten der Partie zu Beginn ihren Stempel auf und erzielten fünf der sechs ersten Treffer – und zwangen den Gästetrainer somit beim 6:1 in die erste Auszeit. Doch auch davon ließen sich die Rot-Blauen nicht beirren und zogen geführt von einer starken Anika Mackert weiter ihr Spiel auf. Nach 15 Minuten hatte die Gastgeberinnen dann wieder ihre obligatorischen fünf Minuten und ließen einige Konter und 7-Meter zu. In dieser Phase war Laura Propp ein starker Rückhalt und erstickte die Aufholjagd der Karlsruherinnen im Keim. Bis zur Pause führte Emely Karl gekonnt Regie und Nadine Funder traf sicher über Linksaußen. Beim 19:9 wurden die Seiten gewechselt. Auch in Halbzeit zwei gingen die HSG Damen nicht vom Gas. Katharina Propp war von den Gästen schwer zu stoppen und traf entweder selbst oder setzte Sina Pinto am Kreis in Szene. Doch auch über die rechte Angriffseite erzeugte die Heimsieben Druck und Marie-Claire Weiß netzte gleich drei Mal von Rechtsaußen. Der Vorsprung wuchs stetig und die Gäste hatten spätestens beim 26:13 aufgesteckt. Die Abwehr erarbeitete sich weiter konzentriert Bälle und Christin Weiß schickte mehrfach Stella Püschel im Konter auf die Reise. Im gebundenen Spiel traf Nadine Gruber in der Schlussviertelstunde kluge Entscheidungen und brachte ihre Mitspielerinnen in schöne Wurfpositionen. Seit langem hat die Mannschaft mal wieder gezeigt, was in ihr steckt und sich mit einem starken 39:21 Sieg belohnt. Kommende Woche beim HC Mannheim-Vogelstang gilt es jetzt, diese Leistung zu bestätigen und weitere zwei Punkte zu sichern. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (7), Pinto (2), Amann (4), Müller (8), Mackert (3/2), Karl (2), C. Weiß (1), Funder (2), Gruber (1), M. Weiß (3), K. Propp (6/1)
18. März 2026
Hatte man den Tabellensechsten der SG Kappelwindeck/Steinbach im Hinspiel noch geschlagen, so musste man letzten Sonntag auswärts eine 30:27 (14:11) Niederlage hinnehmen. Leider konnte man erneut nichts Zählbares mit nach Hause nehmen, obwohl hier durchaus mehr drin gewesen wäre, doch der Reihe nach. Wie zu erwarten und auch vor der Partie angemerkt, agierte die Deckung der Heimmannschaft extrem offen. Das bedeutete für die HSG, dass ganz viel Bewegung mit und ohne Ball gefordert wurde. Dies setzten die Mädels nach kurzen Anlaufschwierigkeiten gut und konsequent um und konnten sich immer wieder tolle Torchancen erarbeiten. Der Rückzug der Rot-Blauen ließ dagegen zunächst zu wünschen übrig, weshalb die Heimmannschaft durch schnelle Anspiele oder 2. Wellen immer wieder zu einfachen Toren kam. Insgesamt hielt sich das Spiel in den ersten 18 Minuten die Waage, was im 8:8 mündete. Schon hier hatten beide Mannschaften hochklassige Chancen liegen lassen. Nun folgte der erste Bruch der HSG-Damen, die binnen 3 Minuten einen 4:0-Lauf der Gastgeberinnen hinnehmen mussten (12:8, 21. Minute). Hier war es vor allem Karen Klöpfer der SG, die den Bergsträßerinnen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr Probleme bereitete. Ihr war es auch vorbehalten den letzten Treffer in Durchgang 1 mit der Halbzeitsirene zum 14:11 zu erzielen. Hatte Coach Schmidt in der Halbzeit eine klare Ansage gemacht sowie die Deckungsform umgestellt, erhoffte man sich doch noch die 2-Punkte mit nach Hause zu nehmen – denn: 3 Tore im Handball sind bekanntermaßen schnell eingeholt. Doch weit gefehlt. Die HSG startete, wie so oft, mit ihren obligatorischen 5 Minuten in Halbzeit 2, was der Heimsieben 2 weitere Tore brachte. Nun war es hauptsächlich Anika Mackert, die den Weg in die Tiefe suchte und so selbst einnetzte, 7m-reif gefoult wurde oder ihre Mitspielerinnen in Szene setzen konnte. Bis zur 43. Minute kämpften sich die HSG-Damen auf 20:19 heran, was Hoffnung bei den Gästen aufkeimen ließ und den Heimtrainer zur Auszeit nötigte. Auf ein Tor der SG folgte eins der HSG, ehe die Heimmannschaft 2 Tore in Folge erzielen konnte. Coach Schmidt nahm beim Spielstand von 24:21 (50. Minute) seine Auszeit, um seine Mädels auf die Crunchtime einzustellen. Noch war genügend Zeit das Spiel zu drehen. Doch das Glück war nicht auf Seiten der HSG: Kappelwindeck/Steinbach zog innerhalb von 2 Minuten nach der Auszeit auf 27:22 davon. Doch die Rot-Blauen wollten nicht aufgeben und kämpften sich, auch durch eine offensive Manndeckung, auf 29:27 (59. Minute) heran. Leider reichte die Zeit nicht aus und man musste 1 Sekunde vor Schluss das 30:27 hinnehmen. Ein gutes Spiel der HSG-Damen, mit dessen Leistung sie das ein oder andere vorherige Spiel hätten gewinnen können. Leider rutscht man durch diese Niederlage und Fortuna auf Seiten der anderen Abstiegskontrahenten auf Tabellenplatz 9, nur 2 Zähler vom Abstiegsplatz entfernt. Den gezeigten Kampfgeist und Willen gilt es nun mit in die letzten 4 Spiele der Saison zu nehmen, um das Ruder umzureißen und die Klasse zu halten. Helft uns hierbei, indem ihr am Samstag, 21.03. um 18 Uhr in die TSG-Halle kommt und uns lautstark gegen die SG KIT/MTV Karlsruhe unterstützt! (ng) Es spielten: L. Propp (Tor); Püschel (5), Pareja Pinto (2), Amann (1), Müller (5/1), Mackert (5), Reschke (2), Karl (1), C. Weiß, Funder (1), M. Weiß, K. Propp (5/3)
9. März 2026
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